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Hubertuszug Diana

von 1985 bis 1997

 

 

Die Gründung unseres Zuges geht auf eine Wette zwischen Klaus Reiner von den „Hubertusschützen“ und Dieter Kels zurück.

Klaus Reiner hatte am Montag des Heimatfestes 1984 den Königsvogel abgeschossen und stand somit als Schützenkönig Klaus I. für 1985-1986 fest.

Das brachte Dieter Kels auf eine Idee und er meinte zu Klaus Reiner nach dessen Königsschuss: „Wenn Du im nächsten Jahr Schützenkönig bist, wette ich mit Dir, dass ich bei der Parade am Sonntag mit einem neuen Schützenzug an Dir vorbei marschieren werde“. Klaus Reiner war begeistert und meinte: “ Ich setze 4 Flaschen Sekt. Wenn Du das aber nicht schaffst, bekomme ich die 4 Flaschen“. Die Wette galt.

Nun war Dieter Kels gefordert und begann, sich über die Zusammenstellung seiner Mannschaft Gedanken zu machen.

Im Mai 1985 hatte es Dieter Kels geschafft. Am 05. Juni 1985 traf er sich in der Bauernstube in Gier mit den Freunden, die mit ihm seine Wette einlösen wollten. Diese waren Horst Brüggen, Felix Holte, Peter Haase, sein Bruder Volker Kels, Rolf Nickel, Arno Hausmann, Rolf Mair, Karl Ortmanns, Michael Schröttle und Jürgen Huber. Es wurden auch sofort die Ämter verteilt: Horst Brüggen als Zugführer, Felix Holte als Flügelleutnant und Peter Haase als Spieß.

Bei der Wette waren beide von einem einmaligen Auftritt ausgegangen. Das Fest hatte jedoch, bis auf Arno Hausmann und Rolf Mair, allen Schützen derart viel Spaß und Freude bereitet, dass man sich am 16. November 1985 erneut in der Bauernstube traf und alle Anwesenden einstimmig entschieden, dass der Hubertuszug „Diana“ weiter bestehen soll.

Für eine Verstärkung des Zuges sorgten in den nächsten Jahren Lutz Steppke, Dieter Fischdick, Werner David, Hanns-Peter Jeutter, Uwe Görres und Günter Greis.

 
 

  

Wir waren alle mächtig stolz, als unser Zugmitglied Horst Brüggen als Horst I. Schützenkönig 1987-1988 wurde. 

Einen besonderen Spaß erlaubten wir uns am Montag des Schützenfestes im Jahre 1991. Die Regimentsführung mit Peter Geißler vom Zug „Jakobusschützen“ gab den Tagesbefehl aus, bei heißen Temperaturen nicht in kurzen Hosen zu erscheinen. Unser Generaloberst hatte nicht mit unserem Einfallsreichtum gerechnet. An diesem Montag herrschten in der Tat sommerliche Temperaturen. Wir ließen es uns nicht nehmen und erschienen in Schottenröcken.

 

  

Als im Jahre 1994 Robert Tosch vom Zug „Grüne Husaren“ als Robert II. Schützenkönig war, feierten wir unser 10jähriges Bestehen. Dazu hatten wir u.a. Gastzüge aus Weckhoven und Rosellerheide-Neuenbaum eingeladen.

 Von Beginn an wurde die Geselligkeit unter Einbeziehung unserer Schützenfrauen sehr gepflegt. Höhepunkte waren Ausflüge und Reisen mit dem Bus nach Papenburg oder nach Kröv an der Mosel, eine Plattbootfahrt auf dem Ijsselmeer in Holland, eine Fahrradtour um Münster und ein Urlaub während einer Woche in der Clubanlage „Aldiana“ in Tunesien anlässlich unseres Jubiläums.

 

 

 

Beim Festumzug im Jahre 1997 marschierten Werner David, Peter Haase als Flügelleutnant, Rolf Nickel als Zugführer, Jürgen Huber und Lutz Steppke als Zugkönig und Spieß zum letzten Mal in der Uniform unseres Zuges. Am16. November 1997 trafen sich diese letzten Mitglieder und lösten den Hubertuszug „Diana“ auf.   

 

 

 

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