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Jägerzug Kleiner Feigling

seit 1999

 

 

Wir gründeten als ehemalige „Tellschützen“ unseren Jägerzug in einer Nacht und Nebel Aktion im August 1999, also ganz kurz vor dem Schützenfest am ersten Wochenende im September. Schon während des Heimatfestes im Vorjahr war uns der Gedanke eines Wechsels in eine neue Zugeinheit gekommen, da einige unter uns nicht mehr so recht in die Tellschützenuniform passten.

Die Gründer waren Sebastian Rosellen als Zugführer, Thomas Dünbier, Andreas Krieger, Martin Ulrich und Philipp Först.

 

  

Und unser Zugname? Klar, es besteht ein Zusammenhang zu dem bekannten Getränk gleichen Namens aus Wodka-Feige. Warum? Wir wollten uns auch mal betrinken, hatten aber sehr viel Respekt vor unseren Eltern. Also suchten wir nach einem Kompromiss und entdeckten das Gesöff „Kleiner Feigling“ aus der kleinen Flasche, wovon man auch nach heftigem Zulangen noch keine Alkoholfahne hat. Schnell stand unser Beschluss der Namensgebung fest.

Gleich im ersten Jahr versuchten wir unsere Auslagen für Zugkönigskette und Zugschild einzuspielen und unser erster Gedanke war, eine Großfackel zu bauen. Auf der Suche nach einem geeigneten Thema kam uns die Baustelle auf der Brunnenstraße in Rosellen, von der Stadt Neuss als „Umgestaltung der Ortsmitte in Rosellen“ betitelt, zu Hilfe. Es war abzusehen, dass zu unserem Schützenfest der neue Brunnen fertig sein würde, nicht jedoch die Pflasterarbeiten. Dieser Umstand lieferte uns ein aktuelles Motto:

 

 

Hier noch ein ganz besonderer Dank an die Väter von Sebastian und Thomas, Rolf Rosellen und Rainer Dünbier, die uns beim Bau der Großfackel tatkräftig unterstützten. Die Mühe hatte sich gelohnt, denn die Prämie des Heimatvereins betrug immerhin DM 200.

Es gibt auch bereits eine Tradition in unserem Zug, die darin besteht, dass sich jeder unter uns nach der Parade eine dieser kleinen Flaschen genehmigt.

Erster König unseres Jägerzuges war Andreas Krieger im Jahre 1999, der beim Dartwerfen das Glück auf seiner Seite hatte. In den Jahren darauf wurde dann der König jeweils beim Zugschießen auf dem Rosellener Schützenplatz ermittelt. Im Jahre 2002 hatten es die Offiziere „versäumt“, einen Termin fürs Königsschießen mit unserer Schießmeisterlegende Frank Schoenen auszumachen. Spontan, wie wir nun mal sind, entschieden wir diese Frage an irgendeiner Klömpges Schießbude während des Neusser Schützenfestes. Mal was ganz anderes dachten wir uns, und Zugkamerad Thomas Dünbier war beim Schießen auf die Karten bester Akteur.

Im Jahre 2003 zogen wir bereits beim Festumzug zum Schützenfest mit acht Schützen durch Rosellen, denn Dominic Glabisch, Thorben Golly und Volker Jansen hatten inzwischen unseren Jägerzug verstärkt. Ein weiterer Zugkamerad kam 2004 mit Stephan Siegert hinzu und zum Heimatfest 2005 traten wir sogar mit 12 Schützen an, denn mit Christian Lambertz, Rafael Schröder und Thomas Lemm konnten wir weitere drei Kameraden gewinnen.

 

  

Im Jahre 2005 traten wir zum ersten Mal, wie es sich für Jäger gehört, mit einem Blumenhorn auf, was wir natürlich auch in den nächsten Jahren wieder präsentieren werden. Ebenfalls seit 2005 wird unter Teilnahme aller Jägerzüge des Heimatvereins und dem Zug der Hubertusschützen ein Jäger-Hubertuskönig ermittelt. Wir sind stolz, dass unser Zug mit Sebastian Rosellen den 1. Sieger stellen konnte.

 

Im Jahre 2010 marschierten wir zum letzten mal beim Volks- und Heimatfest mit. Nach der Auflösung des Zuges wurden einige Mitglieder in verschiedene Jägerzüge aufgenommen.

 

 

 

Heimatverein Rosellen e.V.  | webmaster@heimatverein-rosellen.de